2 Spendenprojekte 2016

Franziskaner Brüder vom Heiligen Kreuz

Entwicklung von Hospizkultur und Palliativversorgung in den stationären Altenhilfeeinrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz

 

Die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz sind Träger zweier Altenhilfeeinrichtungen in der Stadt Bad Kreuznach: Haus St. Josef in der Mühlenstr. 43 und St. Antoniushaus im Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg in der Rheingrafenstr. 19.

 

Die Begleitung, Pflege und Behandlung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen ist eine der wichtigsten Aufgaben in der alltäglichen Arbeit. Es ist deswegen eine vordringliche Aufgabe, die Hospizkultur und Palliativversorgung in den stationären Altenhilfeeinrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz weiter zu entwickeln.

 

Ziel ist die Sicherstellung von Respekt, Achtung und Anerkennung der Würde des Menschen. Die Sicherung von Lebensqualität und die Möglichkeit der Teilhabe am Alltag stellen unabhängig vom jeweils vorliegenden Ausmaß der Beeinträchtigung grundlegende Zielsetzungen in der Betreuung und Versorgung von Menschen am Lebensende dar.

 

Die ganzheitliche Begleitung der Menschen in all ihren medizinischen, pflegerischen und seelsorgerischen Dimensionen sowie die Ausbildung funktionierender Netzwerke wie die Zusammen-arbeit mit den Hausärzten und der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) ist oberstes Ziel.

 

Das Spendengeld wird eingesetzt für die Ausbildung der Mitarbeiter in „Palliative Care“, für die Gestaltung spezieller Räume (Snoezelraum), den Netzwerkausbau sowie Schulungs- und Infomaterialien.

 

 

 

Frauen helfen Frauen e.V.

In den 26 Jahren seit der Gründung des Frauenhauses Bad Kreuznach konnten mehreren tausend Frauen und Kindern dort Schutz und Hilfe gewährt werden. Alle Gewaltformen haben für die Betroffenen gesundheitliche und psychische Folgen.

Der Verein Frauen helfen Frauen als anerkannter freier Träger der Jugendhilfe steht mit einem professionellen Team den Frauen und Kindern auf dem Weg in eine sichere Zukunft zur Seite. Viele konnten ihre Lebenssituation deutlich verbessern.

Das Haus (sieben Schlafzimmer und entsprechende Nebenräume) mit seinen Beratungsstellen ist eine in der sozialen Landschaft unserer Region längst anerkannte Institution und finanziert sich durch Landes-, Kreis- und städtische Zuschüsse sowie Bußgelder und Spenden.

 

Seit 2010 werden dort ein bis zwei männliche Erzieher zusätzlich für die Freizeitgestaltung der Jungen und Mädchen (vier bis sechs

Wochenstunden) beschäftigt. Die Vergütung kann allerdings nur durch Spenden erfolgen.

Die Kinder erleben pädagogisch und sozial kompetente Männer, die starke und sanfte Seiten zeigen können. Kinder und Mütter sind begeistert,

Mitarbeiterinnen und Vorstand ebenfalls.

 

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